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Fliegeruhren

Grundlage der Fertigung heutiger Fliegeruhren waren die speziell entwickelten Beobachtungsuhren der 1940er Jahre.

Um für die damalige Navigation in Flugzeugen einsetzbar zu sein, mussten Zeitmesser besondere Bedingungen erfüllen.
Beobachtungsuhren, sogenannte B Uhren mussten unter allen Sichtbedingungen klar und deutlich ablesbar sein und durften nicht reflektieren.
Daher war das Zifferblatt auf das Wesentliche beschränkt und hatte eine Grösse von 55 mm. Insbesondere zählte hier die Beleuchtung der Indizies und Zeiger, sodass
auch bei Dunkelheit ein Ablesen der Fliegeruhr möglich war. Ausserdem hatten aus Gründen der Reduzierung die B Uhren kein Logo im Zifferblatt.
Das Gehäuse war satiniert, um Reflexe und Spiegelungen zu vermeiden. Die Krone war gross und geriffelt, sodass die Uhr auch mit Handschuhen bedient werden konnte.
Das typische Flliegeruhren Armband hatte Überlänge, um sie über der Bekleidung tragen zu können. Die robusten Lederarmbänder waren zusätzlich mit 2 NIeten gesichert, sodass die Uhr sich nicht unbeabsiichtigt lösen konnte.
Die heutigen Fliegeruhren haben i.d.R. eine Gehäusegrösse von 40 - 45 mm., sodass immer noch eine gute Ablesbarkeit gewährleistet ist. Sie sind aber weitgehend den Originalen damaliger Zeit nachempfunden. Einer der wenigen Hersteller, der die Originale noch mit 55 mm fertigt, ist die Manufaktur LACO in Pforzheim.


 
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